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News
2011-06-13
Das stand in der MoPo...
...Hamburg ist sehr gesetzt, gediegen und etabliert, sagt Schauspielerin Nina Petri. In so einem Umfeld können sich Künstler nicht frei entfalten. In Berlin wird viel in Kultur investiert, weil man weiß, dass die Stadt davon im Endeffekt auch profitiert. Die Hamburgerin engagiert sich selbst im Kulturbereich. Künstler brauchen die Möglichkeit, sich auszuprobieren, auch mal an etwas zu arbeiten, das nicht sofort gewinnbringend ist. Aber das ist hier nicht möglich.
2006 gründete Petri die Theaterfabrik in Barmbek, doch schon nach wenigen Monaten fehlte das Geld. Die Folge: Schließung. Das Absurde ist: Die Halle steht nach wie vor leer! Hätte die Stadt Hamburg bzw. die Sprinkenhof AG die Halle uns überlassen, also auf die Miete verzichtet, dann hätten wir sie noch bespielen können, bis Gewinn herauskommt. Da wird zu viel verspekuliert. Kleine Läden und Künstler, mitbestimmende Bürger die geben einer Stadt ein Gesicht....
2008-04-20
Das klingende Museum in Hamburg
Musik ist eine Sprache die alle Menschen dieser Welt verstehen. Musik zu hören, danach zu tanzen oder sogar selbst zu machen, kann glücklich machen und den Alltag versüßen. Deshalb bin ich Schirmherrin des klingenden Museums in Hamburg, weil hier vor allem Kinder aber auch große Leute Musikinstrumente kennenlernen und ausprobieren können und auf den Geschmack kommen selbst zu musizieren. Wenn´s nach mir ginge müsste jenes Kind in Hamburg die Möglichkeit haben ein Instrument zu erlernen. Und dafür setze ich mich mit dem Klingenden Museum ein.
Wer immer ein Musikinstrument übrig hat, spende es dem klingenden Museum!!! Von dort aus wird es dann an Kinder verliehen, die es erlernen möchten. Mehr Infos unter
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